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Webdesign Teil 9:
Preisvergleiche
Im Unterschied zu Preisagenturen arbeiten Internet-Preisvergleiche für den Online-Nutzer meist kostenlos. Sie finanzieren sich durch Werbung und Provisionen der beworbenen Onlineshops. Dabei sind die Provisionsmodelle Pay per Click und Pay per Sale die gebräuchlichsten. Weiteres Erlösmodell ist zudem die Marktforschung.
Die Vorgehensweise ist meißt überall die gleiche; ein Internetuser besucht die Website des Internet-Preisvergleichs und findet einen oder mehrere Onlineshops, bei denen ein gesuchtes Produkt zu einem möglichst günstigen Preis angeboten wird. Zielgruppe dieser speziellen Suchmaschinen ist der Konsumententypus Smart Shopper.
Will ein User ein möglichst günstiges Angebot finden, sollte er mehrere Preisvergleichsseiten besuchen, denn die meißt angepriesene Unabhängigkeit und der neutrale Preisvergleich ist nicht ganz richtig. Auch hier zält meißt: der Anbieter, der am meißten bezahlt wird höher gelistet und damit besser gefunden.
Inzwischen gibt es auch einige Metasuchmaschinen zur Preissuche bzw. zum Preisvergleich oder Preisvergleichs-Software.
Der Trend des klassischen Preisvergleichs von materiellen Produkten hat sich mittlerweile stark in viele Bereiche ausgedehnt wie z.B. Versicherungsvergleich, Diestleistungen uvm.
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- Kommerzielles Futter für Haustiere ist meist preisgebunden. Dennoch lohnt sich ein genauer Vergleich der Rabattmöglichkeiten und Lieferbedingungen bei verschiedenen Futter-Lieferanten.
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